Hobby Premium

Er ist schon da, wo andere gern wären: in der Zukunft. Elegant und schick, sportlich und dynamisch, modern und schnörkellos schön präsentiert sich der Premium von Hobby als Caravan einer neuen Epoche. Ganz so, als hätte er gleich mehrere Stufen der Entwicklung auf einmal übersprungen.
Mit dem Erscheinungsbild herkömmlicher Wohnwagen hat der Premium wirklich nichts mehr gemeinsam. Sein Design beeindruckt vielmehr durch moderne automobile Linien und Formen. Die Außenhaut des Oberklasse-Caravans wirkt wie aus einem Guss. Alle Übergänge verlaufen glatt, beinahe nahtlos; Rangiergriffe, Fenster und Kederleisten sind formschön in die Wände integriert, die getönten Fensterscheiben bündig eingepasst. Bug und Seitenfenster bilden dabei eine optische Einheit, die dem Premium gemeinsam mit dem neuen Hobby-Schriftzug und der gewölbten Bugpartie ein futuristisches Gesicht verleiht.

Hinter dem schicken Aussehen verbergen sich zahlreiche konstruktive Neuerungen, aufwändige Technik und hochwertige Materialien. So lassen sich die fließenden Formen von Bug und Heck nur durch den Einsatz von Kunststoffelementen realisieren, die an ihren Innenseiten mit Isolierschaum versehen sind und dadurch erheblich zur Stabilität des Aufbaus beitragen. Darüber hinaus setzt Hobby beim Premium auf neuartige Wandverbindungen. Möglich sind diese gravierenden Fortschritte im Caravanbau nur durch innovative Fertigungstechniken. Um ihre perfekte Umsetzung zu gewährleisten, hat Hobby rund 1,5 Mio Euro in die Caravanproduktion am Standort Fockbek investiert.
Die Seitenwände des Premium sind mit Aluminium in Mini-Hammerschlagstruktur überzogen. Das sieht nicht nur edel aus, sondern lässt sich auch gut verarbeiten und vor allem im Campingalltag ohne großen Aufwand pflegen.
Von praktischem Nutzen ist auch der Kofferraum des Premium, ein Novum im Caravanbau. Wie bei einem Pkw ist er am Heck untergebracht und über eine nach unten öffnende Klappe bequem von außen zu beladen. Die Gasflaschen haben ihren Platz weiterhin im Bugkasten oberhalb der Deichsel, stehen dort auf dem mit strapazierfähigem Riffelblech beplankten Boden – eine robuste und pflegeleichte Lösung.

Die edle Linie des Außendesigns setzt sich im Inneren des Premium konsequent fort. Die Holztöne Cappuccino und Virginia Tulip sorgen für ein harmonisches Wechselspiel zwischen hell und dunkel. Dabei dominieren die hellen Cappuccino-Töne im Küchenbereich, während im Wohn- und Schlafabteil der warme Holzton Virginia Tulip raumprägend ist. Ein neues LED-Lichtband betont die dezenten Konturen der Hängeschränke und schafft zugleich eine überaus behagliche Wohnatmosphäre. Zur Hobby-typischen Ausstattung gehören außerdem hochwertige Details wie der platzsparende 140-Liter-Kühlschrank Slim Tower von Dometic, Küchenunterschränke mit breiten Schubladen, Vitrinen inklusive Gläser-Sets und Kaskadenwasserhähne in den Duschbädern. Das Hauptbedienteil für das Lichtsteuersystem erhält zur Saison 2012 ein neues Display, auf dem alle Bordfunktionen angezeigt werden. Es kommt in den Ausführungen „Autark“ und „Standard“ zum Einsatz.

Im Bereich der Fahrwerkstechnik wartet die Baureihe Premium mit einem ebenso exklusiven wie sicherheitsrelevanten Highlight auf: Bei allen Premium-Modellen kommen Knott-Bremsen mit automatischer Nachstellung (ANS) zum Einsatz. Der Verschleiß der Bremsbeläge wird vom System minutiös erfasst und kontinuierlich selbst nachgestellt. Knott ist es gelungen, diese Technik auch für Anhänger mit Auflaufbremse zu verwirklichen, sodass die Rückfahrautomatik nicht blockiert wird. Die gravierenden Vorteile der selbstnachstellenden Bremsen bestehen darin, dass ein manuelles Nachstellen entfällt und – was wichtiger ist – sich die Fahrstabilität deutlich verbessert. Denn die automatische Bremsnachstellung sorgt dafür, dass die Bremskraft an beiden Rädern stets gleichmäßig wirkt. Das Caravangespann lässt sich deshalb bei einem erforderlichen Bremseingriff wesentlich schneller stabilisieren als ein Gespann mit herkömmlichen Bremsen, die nicht regelmäßig nachgestellt werden.

Die Idee zur Entwicklung der Oberklasse-Baureihe Premium hatte Hobby-Chef Harald Striewski bereits vor etwa drei Jahren. Von der ersten Handskizze bis zur Serienreife war allerdings noch viel Detailarbeit erforderlich, und es galt, zahlreiche Tests zu bestehen. Als gut getarnte Erlkönige wurden die ersten Premium-Prototypen in Belgien auf einem abgesperrten Testgelände auf Herz und Nieren geprüft. Sie mussten darüber hinaus den so genannten Shakertest absolvieren, bei dem eine Fahrstrecke von über 60.000 Kilometer auf einem speziellen Prüfstand simuliert wird. Auch die Auswirkungen von extremen Temperaturschwankungen und UV-Strahlung auf das Material wurden genau untersucht, bevor der Startschuss für die Produktion der ersten Premium-Serie in Fockbek fiel.

Vor diesem Hintergrund geht Hobby gleich mit neun Premium-Modellen in die Saison 2012. Vom kompakten Reisecaravan 440 SFr bis zum großen Tandemachser 720 UML reicht die Palette der neuen Oberklasse-Caravans.

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